Owatrol · Acrylgiessen & Fluid Art

FLOETROL 2.5 Liter

Mehr Farbfluss für deine Pouring-Ideen. Entdecke Floetrol, passende Materialien und praktische Tipps für dein nächstes Giessbild.

Owatrol Floetrol im 2.5-Liter-Gebinde für Acrylic Pouring und Acrylgiessen 2,5 Liter

Vom ersten Mischbecher bis zum fertigen Giessbild: So setzt du Floetrol beim Acrylic Pouring ein.

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Bring deine Acrylfarben in Bewegung: Floetrol von Owatrol verbessert den Farbfluss beim Acrylic Pouring. Das 2.5-Liter-Gebinde begleitet dich vom ersten Flip Cup bis zu grösseren Giessbildern.
Für Acrylic Pouring 2,5-Liter-Gebinde Original Owatrol
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Alles für deinen Pouring-Arbeitsplatz

Die passende Grundlage für deine Farben

Ergänze Floetrol mit Studio-Keilrahmen, Mischbechern und Holzspateln. Die Keilrahmen kommen jeweils im 8er-Karton; jede Packung lässt sich einzeln in den Warenkorb legen.

Keilrahmen 30 × 30 cm

Studio · 2 cm Profil

Keilrahmen 30 × 30 cm

8 bespannte Keilrahmen im Karton. Wähle dein Format für Giessbilder und Farbexperimente.

CHF 67.00pro Karton mit 8 Stück

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Keilrahmen 40 × 40 cm

Studio · 2 cm Profil

Keilrahmen 40 × 40 cm

8 bespannte Keilrahmen im Karton. Wähle dein Format für Giessbilder und Farbexperimente.

CHF 80.00pro Karton mit 8 Stück

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Keilrahmen 50 × 50 cm

Studio · 2 cm Profil

Keilrahmen 50 × 50 cm

8 bespannte Keilrahmen im Karton. Wähle dein Format für Giessbilder und Farbexperimente.

CHF 100.00pro Karton mit 8 Stück

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Mischbecher 0,55 Liter

Anmischen & vorbereiten

Mischbecher 0,55 Liter

12 Mess- und Mischbecher mit Skala für das Abmessen und Mischen deiner Farben.

CHF 9.60pro Packung mit 12 Stück

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Holzspatel · 100 Stück

Anmischen & vorbereiten

Holzspatel · 100 Stück

Zum gründlichen und ruhigen Verrühren von Acrylfarbe und Floetrol.

CHF 9.90pro Packung mit 100 Stück

Auf Lager

Mehr Farbfluss für deine Pouring-Ideen

Farben schichten, den Becher wenden und beobachten, wie ein eigenes Bild entsteht: Beim Acrylic Pouring bestimmt die Farbmischung, wie gut du deine Idee auf die Leinwand bringst. Floetrol von Owatrol ist ein wasserbasiertes Farbadditiv, das den Verlauf von Acrylfarben verbessert. Es unterstützt dich dabei, fliessende Farbbahnen, organische Muster und Zelleneffekte zu gestalten. Das 2.5-Liter-Gebinde bietet Vorrat für mehrere Projekte; wie weit es reicht, hängt von Format, Technik und Mischung ab.

Bei Fleury-Art steht die kreative Anwendung im Mittelpunkt: Acrylgiessen, Fluid Art und das Experimentieren mit Farbe. Hersteller des Produkts ist Owatrol. Du bestellst bei Fleury-Art und erhältst Floetrol direkt aus der Schweiz geliefert.

  • Leichter fliessende Farben: Passe den Farbfluss an dein Vorhaben an und verteile die Mischung durch Giessen und Neigen.
  • Zeit zum Gestalten: Floetrol verbessert die Verarbeitbarkeit und unterstützt eine längere offene Zeit.
  • Spannende Zelleneffekte: Je nach Farben, Konsistenz und Technik können Zellen auch ohne zusätzliches Silikonöl entstehen.
  • Ein Gebinde für viele Versuche: Nutze kleine Testmischungen, um deine bevorzugte Kombination zu finden.

Floetrol, Wasser oder Pouring Medium?

Diese Zutaten haben unterschiedliche Aufgaben. Die richtige Wahl hängt davon ab, welche Farbe du verwendest und welche Oberfläche du erreichen möchtest.

So unterscheiden sich die Hilfsmittel beim Acrylgiessen
Hilfsmittel Aufgabe Darauf achten
Floetrol Verbessert Verlauf und Verarbeitbarkeit wasserbasierter Acrylfarbe; wird für Pouring und Zelleneffekte eingesetzt. Mit der gewählten Farbe testen und die Konsistenz für deine Technik einstellen.
Wasser Hilft, die bereits gemischte Farbe in kleinen Schritten dünnflüssiger einzustellen. Ersetzt die Eigenschaften eines Mediums nicht. Zu viel Wasser kann Deckkraft und Qualität des Farbfilms beeinträchtigen.
Pouring Medium Ein speziell für Giessmalerei angebotenes Malmittel; Eigenschaften und Glanzgrad unterscheiden sich je nach Produkt. Die Anleitung des jeweiligen Mediums beachten. Mischungen mehrerer Medien zuerst separat prüfen.

Floetrol richtig mischen: Die Konsistenz entscheidet

Ein guter Einstieg aus unserem Fleury-Art Tutorial ist 2 Teile Floetrol zu 1 Teil Acrylfarbe, nach Volumen gemessen. Zum Beispiel mischst du 100 ml Acrylfarbe mit 200 ml Floetrol. Wasser kommt erst danach und nur nach Bedarf dazu. Dieses Verhältnis ist ein Startpunkt zum Ausprobieren, keine feste Vorgabe für jede Farbe und jede Pouring-Technik.

Dickflüssige Künstleracrylfarben verhalten sich anders als flüssigere Farben. Auch einzelne Farbtöne derselben Serie können unterschiedlich reagieren. Mische deshalb jeden Farbton in einem eigenen Becher und vergleiche die Konsistenz, bevor du die Farben schichtest.

  1. Rühre Floetrol vor der Entnahme gemäss Produktangaben gut auf.
  2. Gib Floetrol und Acrylfarbe in einen sauberen Mischbecher. Miss beide mit derselben Volumeneinheit ab.
  3. Verrühre die Mischung sorgfältig, auch am Becherboden und am Rand. Arbeite ruhig, damit möglichst wenig Luft eingearbeitet wird.
  4. Ist die Mischung zu dick, gib wenig Wasser dazu, rühre erneut und prüfe den Verlauf. Wiederhole das in kleinen Schritten.
  5. Lasse stark aufgeschäumte Farbe etwas ruhen und mache einen kleinen Probeguss.

Der Test am Rührstab

Für einen klassischen Flip Cup zeigt unser Tutorial eine Konsistenz ähnlich warmem, flüssigem Honig: Die Farbe läuft in einem zusammenhängenden Faden vom Stab und verbindet sich zügig wieder mit der Mischung im Becher. Bleibt ein deutlicher Hügel stehen, ist sie für diesen Ausgangspunkt noch zu dick. Läuft sie wie gefärbtes Wasser, fehlt häufig die gewünschte Kontrolle. Dutch Pour und andere Techniken können eine dünnere Einstellung verlangen.

Notiere Farbe, Floetrol-Menge und Wasserzugabe bei einem gelungenen Versuch. So findest du deine Mischung beim nächsten Bild leichter wieder. Verwechsle Pouring-Rezepte nicht mit den niedrigeren Herstellerzugaben für das Streichen oder Spritzen von Wandfarben.

Schritt für Schritt zu deinem ersten Floetrol-Pour

  1. Arbeitsplatz vorbereiten. Decke die Fläche ab und stelle eine Auffangunterlage bereit. Plane auch einen geschützten Platz ein, an dem dein Bild ungestört trocknen kann.
  2. Leinwand ausrichten. Stelle den grundierten Keilrahmen stabil und waagerecht auf kleine Unterlagen. So können Farbreste über die Kanten ablaufen, ohne dass die Leinwand auf der nassen Unterlage aufliegt.
  3. Farben auswählen. Beginne mit wenigen Farbtönen. Überlege, welche beim Vermischen harmonieren und welche Kontraste du erhalten möchtest.
  4. Jeden Farbton anmischen. Bereite Floetrol und Acrylfarbe separat pro Farbe vor. Gleiche die Konsistenzen für deinen ersten Flip Cup möglichst gut an.
  5. Giessen und bewegen. Schichte die Farben entsprechend deiner Technik. Neige die Leinwand langsam und beobachte nach jeder Bewegung, wie sich das Muster verändert.
  6. Kanten und Ergebnis prüfen. Ergänze freie Stellen vorsichtig mit passender Restfarbe. Beende das Neigen, sobald dir die Komposition gefällt.
  7. Ruhig trocknen lassen. Stelle das Werk wieder waagerecht ab. Schütze es vor Staub, Zugluft und Berührungen.

Ein quadratischer Studio-Keilrahmen mit 2 cm Profiltiefe ist ein praktischer Ausgangspunkt. 30 × 30 cm lässt sich beim ersten Versuch gut überblicken; 40 × 40 und 50 × 50 cm bieten mehr Raum für Farbbahnen und mehrere Giesspunkte. Bereite für grössere Formate entsprechend mehr Mischung vor. Der genaue Bedarf hängt auch davon ab, wie viel Farbe über die Kanten abfliesst.

Vier Techniken, viele Möglichkeiten

Flip Cup: Schichten, wenden, überraschen lassen

Schichte deine vorbereiteten Farben in einem Becher, ohne alles zu einer einheitlichen Farbe zu verrühren. Lege die Leinwand auf den Becher, wende beides gemeinsam und hebe den Becher vorsichtig an. Durch langsames Neigen verteilst du den Farbteppich. Im ausführlichen Video zeigen wir diese Technik auf einer Leinwand von 30 × 30 cm.

Dirty Pour: Den Farbfluss bewusst führen

Auch hier kommen mehrere Farben in einen Becher. Anschliessend giesst du sie direkt auf die Leinwand. Ort, Richtung und Geschwindigkeit des Giessens beeinflussen das Muster. Mit einem ruhigen Giessstrom kannst du Farbbahnen aufbauen und sie durch Neigen weiter verändern. Unser Video zeigt ein kompaktes Beispiel ab Minute 6:26.

Swipe: Farbe sanft über die Fläche ziehen

Verteile die vorbereiteten Farben auf der Leinwand und ziehe eine zusätzliche Farbschicht mit einem flach gehaltenen Spachtel oder einem flexiblen Streifen vorsichtig darüber. Arbeite mit wenig Druck, damit du die unteren Schichten nicht vollständig wegschiebst. Beginne auf kleiner Fläche und beobachte, wie sich Farbübergänge und mögliche Zellen entwickeln. Ein einzelner ruhiger Zug erhält die Farbtrennung oft besser als wiederholtes Überarbeiten.

Dutch Pour: Mit Luft gestalten

Beim Dutch Pour verteilt ein Luftstrom die Farbe auf dem Malgrund. Dafür wird häufig dünnflüssiger gemischt als für einen Flip Cup. Teste die Einstellung auf kleiner Fläche: Die Farbe soll sich bewegen lassen, ohne unkontrolliert davonzulaufen. Die passende Hintergrundfarbe und gezielte, kurze Bewegungen sind ebenso wichtig wie das Medium.

Weitere Grundlagen und Techniken findest du in unserer Wissenswelt zum Acrylic Pouring auf acrylfarbe.ch.

Zellen mit Floetrol: Mit und ohne Silikonöl

Zellen entstehen nicht nach einem festen Muster. Farbwahl, Dichteunterschiede, Konsistenz, Schichtung und Bewegung beeinflussen das Ergebnis. Floetrol kann die Zellbildung unterstützen; auch ohne Silikonöl sind Zelleneffekte möglich. Wie viele entstehen und wie gross sie werden, lässt sich nicht garantieren.

Silikonöl ist eine optionale Ergänzung für bestimmte Effekte. In unserem Anwendungsvideo wird eine kleine Menge eingesetzt. Orientiere dich bei der Dosierung am verwendeten Silikonöl und an deiner Farbmenge. Vergleiche am besten zwei kleine Versuche mit und ohne Zusatz, bevor du ein grösseres Bild giesst.

Ein Brenner ist keine Voraussetzung für Acrylic Pouring. In den Videos wird Wärme teilweise vorgeführt. Für den Einstieg kannst du darauf verzichten und zuerst verstehen, wie deine Farben durch Mischen, Schichten und Neigen reagieren.

Floetrol in unseren Fleury-Art Videos erleben

Sieh dir die Mischung direkt am Rührstab an und verfolge, wie aus einzelnen Farbbechern ein Giessbild entsteht. Die beiden Tutorials zeigen Floetrol in der praktischen Anwendung.

Wenn der Pour anders fliesst als geplant

Die Farbe bewegt sich kaum.
Prüfe zuerst die Konsistenz im Becher. Gib bei einer zu dicken Mischung wenig Wasser zu und teste erneut. Kontrolliere ausserdem, ob trockene Stellen den Farbfluss auf der Leinwand bremsen.
Das Muster läuft zu schnell auseinander.
Die Mischung kann zu dünn sein oder die Leinwand wird zu stark geneigt. Korrigiere zunächst eine kleine Portion mit dickerer Acrylfarbe, prüfe erneut und bewege den Malgrund behutsamer.
Es entstehen wenige Zellen.
Vergleiche andere Farbkombinationen, die Konsistenz und die Reihenfolge der Schichten. Teste jeweils nur eine Änderung. Mehr Floetrol oder mehr Silikonöl führt nicht automatisch zum gewünschten Ergebnis.
Die Farben werden schlammig.
Zu viele Farbtöne oder langes Bewegen können die Farbtrennung auflösen. Reduziere die Palette und höre früher mit dem Neigen auf.
Luftblasen stören die Oberfläche.
Rühre ruhiger und lasse die Mischung vor dem Giessen etwas stehen. Arbeite sauber und schlage die Farbe beim Mischen nicht auf.
Es gibt Klümpchen oder Hautreste.
Prüfe Floetrol und Farbe vor dem Mischen. Sichtbare Hautreste können mit einem sauberen, feinen Farbsieb zurückgehalten werden. Bei Gerinnung oder einer ungewöhnlich veränderten Mischung zuerst die Verträglichkeit und den Zustand der Materialien klären.
Die Farbe sammelt sich an einer Seite.
Kontrolliere die waagerechte Aufstellung und die Stabilität deiner Unterlagen. Auch nach dem Giessen kann noch flüssige Farbe weiterwandern.

Trocknung, Finish und Aufbewahrung

Eine oberflächlich trockene Schicht ist nicht automatisch vollständig durchgetrocknet. Farbmenge, Schichtdicke, Mischung und Raumklima beeinflussen die Wartezeit. Halte dich an die Angaben der verwendeten Acrylfarbe und des späteren Firnisses. Trage einen Schlussfirnis erst auf, wenn die gesamte Farbschicht ausreichend durchgetrocknet ist; eine pauschale Freigabe nach einem Tag ist für Pouring-Bilder nicht sinnvoll.

Teste das gewünschte Finish an einer Probe. Besonders bei silikonhaltigen Bildern braucht die Oberfläche vor einer Beschichtung eine passende Vorbereitung nach den Angaben des Schlussprodukts. Floetrol selbst wird nicht in transparenten Acryl-Klarlack gemischt.

Verschliesse das Gebinde nach der Entnahme sorgfältig und schütze es vor Frost und starker Hitze. Beachte Haltbarkeit und Anwendungshinweise auf dem Etikett. Floetrol ist für wasserbasierte Farben gedacht; nicht mit öl- oder alkydharzbasierten Farben vermischen. Prüfe neue Materialkombinationen zunächst in kleiner Menge. Halte den Arbeitsplatz gut belüftet, vermeide Haut- und Augenkontakt und beachte die Hinweise aller verwendeten Produkte. Flüssige Farbreste gehören nicht in den Abfluss.

Häufige Fragen zu Floetrol und Acrylic Pouring

Kann ich Floetrol direkt ohne Acrylfarbe giessen?

Floetrol ist ein Farbadditiv und keine gebrauchsfertige Pouring-Farbe. Mische es für dein Giessbild mit geeigneter wasserbasierter Acrylfarbe.

Funktioniert das Verhältnis 2:1 mit jeder Farbe?

Nein. Zwei Teile Floetrol zu einem Teil Acrylfarbe sind ein praktischer Startpunkt aus unserem Tutorial. Stelle die Mischung anschliessend nach Farbe, Technik und gewünschtem Verlauf ein.

Wie viel Wasser brauche ich?

Es gibt keine allgemeingültige Menge. Gib Wasser erst nach dem Vermischen von Farbe und Floetrol in kleinen Schritten dazu und prüfe jedes Mal die Konsistenz.

Brauche ich Silikonöl für Zellen?

Nicht zwingend. Mit Floetrol können auch ohne Silikonöl Zellen entstehen. Silikon ist eine optionale Ergänzung; das Ergebnis hängt von der gesamten Mischung und Technik ab.

Wie viele Bilder kann ich mit 2.5 Litern giessen?

Das hängt von Leinwandgrösse, Mischverhältnis, Schichtdicke und ablaufender Farbe ab. Eine verlässliche Stückzahl lässt sich deshalb nicht pauschal nennen. Notiere den Verbrauch deiner ersten gelungenen Mischung als Orientierung.

Welche Leinwandgrösse eignet sich zum Einstieg?

30 × 30 cm bietet einen überschaubaren Start und wird im ausführlichen Fleury-Art Video verwendet. Mit mehr Erfahrung kannst du auf 40 × 40 oder 50 × 50 cm wechseln.

Wo finde ich weitere Anleitungen?

Unsere Anleitungen zum Acrylgiessen vertiefen Grundlagen, Farbmischung, Zelleneffekte und verschiedene Pouring-Techniken.

Wann kann ich mein Pouring-Bild firnissen?

Erst wenn die Farbschicht vollständig genug durchgetrocknet ist. Die Oberfläche allein reicht zur Beurteilung nicht aus. Beachte die Angaben deiner Acrylfarbe und des Firnisses; Schichtdicke und Raumklima beeinflussen die Wartezeit. Teste die Haftung an einer Probe, besonders bei Silikonöl.

Wie reinige ich Becher und Werkzeuge?

Wische überschüssige Farbe zuerst ab und sammle die Reste. Reinige geeignete Werkzeuge mit Wasser und Seife, solange die Mischung noch nass ist, und beachte die Herstellerangaben. Sammle farbhaltige Rückstände zur passenden Entsorgung; schütte sie nicht in den Abfluss.

Bereit für dein nächstes Giessbild? Starte mit Floetrol und deinen Lieblingsfarben.

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